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Wir sorgen für Gesprächsstoff
Zweites Charity-Pokern bringt 3700 Euro
Charity Pokern 2011
"Royal Flush für einen guten Zweck” – unter diesem Motto sind beim "2. Hannoverschen Charity-Poker” am Donnerstagabend in den Räumen der “Poker-Bundesliga” an der Nikolaistraße 3700 Euro zusammengekommen. Das Geld geht an den Verein “Kinderherz” und die Kinder Aids-Station der MHH.

Am Ende gab es nur glückliche Gesichter: Von den Siegern - und von denen, die früh ausgeschieden waren, aber wussten, dass ihre Spende für einen guten Zweck genutzt wird. Zudem gab es 30 hochwertige Preise, die von zahlreichen Sponsoren gestiftet worden sind, zu gewinnen.

61 Spieler hatten sich am Donnerstag gegen 18 Uhr an die Pokertische im “Roadhouse” gesetzt - viele darunter, die noch nicht mit allen Kniffen und Tricks des Spiels vertraut waren. Dennoch gelang es so manchem Anfänger, den Profis ein Schnippchen zu schlagen: Rechtsanwältin Christina Zemann-Waldraff beispielsweise hatte vorher erst dreimal in ihrem Leben gespielt - und landete dennoch auf einem großartigen 22. Platz. Kollege Andreas Hüttl - ein begeisterter Spieler - erreichte sogar den Finaltisch der besten zehn und landete am Ende auf Platz 5. Da war der Titelverteidiger André Morzinski bereits ausgeschieden.

Nach sieben Stunden zähen Ringens stand dessen Nachfolger mit Jörg Monpetain schließlich fest - an ihn ging eine von der TUI gespendete Reise für zwei Personen nach Boltenhagen. Zweiter wurde Wito Kubica, ein alter Poker-Hase, der normalerweise als Croupier an der anderen Seite des Pokertisch sitzt. Platz drei erspielte sich John Siebert.

Neben ihren Sachpreisen nahmen die Erstplatzierten auch jeweils einen Kristalltrophäen mit nach Hause. Unzählige hannoversche Unternehmen und Sportvereine wie Hannover 96, Hannover Concerts, der Zoo Hannover, die UBC Tigers oder das Dormero Hotel haben das von der PR-Agentur hannover.contex organisierte Turnier unterstützt. Und die Initiative geht weiter: Auch im nächsten Jahr wird gespielt. Und zwar wie auch schon in den ersten beiden Jahren am 14.4.

Alle Informationen gibt es zudem unter www.spielend-helfen.net

 
Hilfe in allen Fragen rund ums Internet

Hilfe in allen Fragen rund ums Internet:  Wer fremde Presseartikel auf der eigenen Internetseite veröffentlicht, betritt rechtlich dünnes Eis. Ein uns bekanntes Unternehmen ist jüngst von der Axel Springer AG abgemahnt worden und musste für einen derartigen Verstoß eine Geldstrafe bezahlen. Aus aktuellem Anlass weisen wir deshalb an dieser Stelle auf Folgendes hin: Auf den eigenen Internetseiten dürfen Presseartikel nur dann platziert werden, wenn eine Freigabe der Zeitung vorliegt, die den Text ursprünglich veröffentlich hat. Es reicht nicht, auf die Zeitung zu verweisen - es muss die Freigabe der Redaktion vorliegen. Da es in Fragen von Urheber- und Medienrecht immer wieder Irritationen gibt, hat hannover.contex für seine Kunden zwei Kooperationen mit namhaften Rechtsanwaltskanzleien vereinbart. Sollten Sie Rat benötigen, nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

In Sachen Internetauftritt stehen wir Ihnen natürlich ebenfalls gerne zur Seite. Ist ihr Auftritt noch zeitgemäß? Bringt er Ihnen gute Kontakte. Haben Sie dafür gesorgt, dass die gängigen Suchmaschinen Ihr Unternehmen auch finden? Welche Möglichkeiten bieten Anbieter wie Google? Was ist mit sozialen Netzwerken wie Facebook? Für alles das haben wir ebenfalls Experten - melden Sie sich, wenn wir Sie unterstützen dürfen.

 
Weitblicker der Ostland: Titel ist Programm

Die Ostland Wohnungsgenossenschaft geht neue Wege und hat in diesen Tagen in Zusammenarbeit mit hannover.contex und den design agenten ihr neues Mitgliedermagazin auf den Mark gebracht.

Der Titel ist Programm: Weitblicker heißt das Magazin. Ungewohnte Blickwinkel rund um das Wohnen sollen entdeckt und die Menschen, die bei der Ostland wohnen, in den Mittelpunkt gestellt werden.

Dreimal jährlich wird das Magazin nun erscheinen. In der ersten Ausgabe erklärt der neue Vorstand Andreas Wahl in einem Interview, in welche Richtung das Unternehmen künftig steuern wird.

 
Exklusives Interview mit Götz von Fromberg in dp Planzeitung

In diesen Tagen hat hannover.contex die dritte Ausgabe des halbjährlich erscheinenden Kundenmagazins für den Personaldienstleisters dp Planzeit herausgebracht. Die Ausgabe beschäftigt sich vor allem mit Bildung - und zeigt, wie wertvoll die Arbeit eines Personaldienstleisters für jedes Unternehmen ist. Hatten wir für die zweite Ausgabe mit Dirk Roßmann gesprochen, so schmückt diesmal ein exklusives Interview mit dem bekannten hannoverschen Rechtsanwalt und Notar Götz von Fromberg die Ausgabe. Der ehemalige Präsident von Hannover 96 nimmt in dem Gespräch wie gewohnt kein Blatt vor den Mund und rechnet unter anderem mit der hannoverschen Neidgesellschaft ab.

 
Imagebroschüre für Weltmarktführer in Autopedalerie
KSR Messe in Wolfsburg

KSR International (Hauptsitz Kanada) ist als Entwicklungs- und Serienlieferant für Fußhebelwerke mit zwölf Standorten auf vier Kontinenten vertreten – seit etwas mehr als einem Jahr auch in Hannover. In dieser Zeit wurde in der Peiner Straße ein Entwicklungs- und Vertriebszentrum aufgebaut, in dem mittlerweile ein Dutzend Ingenieure und Konstrukteure arbeiten. KSR bietet dem Kunden, zu denen alle großen Autohersteller gehören, eine integrierte Produktion und nur einen Ansprechpartner an wo die Mitbewerber typischerweise Technologien zukaufen.

KSR ist weltweit das einzige Unternehmen, welches ein komplettes Fußhebelwerk von der Sensorik über Kunststoffteile und Schweißbaugruppen bis hin zur Oberflächenbehandlung im eigenen Haus fertigt. Hier gibt es alles aus einer Hand. KSR entwickelt nicht nur die Produkte sondern auch alle Prozesse selbst. In diesen Tagen präsentiert sich KSR auf der Autozuliefermesse IZB in Wolfsburg. hannover.contex hat den Messeauftritt koordiniert und zeichnet sich für die Imagebroschüre des Unternehmens verantwortlich.

 

 
Klassen unterstützen vorbildlich Kinder in Schwellenländern
Klassen unterstützen vorbildlich Kinder in Schwellenländern

Der Jubel muss bis in die Innenstadt zu hören gewesen sein: Die Klasse 7 B der Herschelschule Hannover hat das vom Personaldienstleister dp Planzeit ausgelobte Schulprojekt, in dem es um die Betreuung von Patenkindern aus Schwellenländern geht, gewonnen und darf zur Belohnung mit der ganzen Klasse in den Heidepark Soltau fahren. Platz zwei in dem von hannover.contex durchgeführten Projekt ging an die Klasse 9 der Maximilian-Kolbe-Schule, Dritter wurde die 7 M der Herschelschule. Bernd Bühmann, Verkaufsleiter von Kuntze & Burgheim - einer von drei weiteren Sponsoren und Jurymitglied - war derart gerührt von den Vorträgen der Schüler, dass er spontan alle drei Klassen zusätzlich zu einem Heimspiel von Hannover 96 einlud. "Damit die Kinder auf Platz 3 nicht so enttäuscht sind", sagte er.

Ein Jahr lang hatten die Schüler Zeit, sich mit ihren Patenkindern auseinanderzusetzen, mit ihnen über Briefe zu kommunizieren und für sie Geld zu sammeln. Was die Kinder der Jury, in der neben Bühmann die beiden Geschäftsführerinnen der dp Planzeit, ein Vertreterin der ausführenden Agentur hannover.contex und Journalist Achim Süß saßen, vorführten, war brillant: Nicht nur, dass insgesamt mehr als 2000 Euro zusammenkamen. Die Schüler der später siegreichen Klasse 7 B berichteten, dass sie jetzt mit anderen Augen durchs Leben gehen würden, nachdem sie erfahren hätten, dass beispielsweise ihr Kind aus Nicaragua morgens eine Stunde zu Fuß zur Schule gehen müsste, es dort kein fließend Wasser gebe und einige Kinder nicht einmal eine Toilette hätten sondern ihre Notdurft in Löchern im Boden verrichten müssten. Von Handys und Internet ganz zu schweigen. Eine Klasse hat auf Wochenmärkten auf Instrumenten vorgespielt und für die Kinder gesammelt, auf Flohmärkte wurde eigenes Spielzeug verkauft - oder Pfandflaschen in der Schule gesammelt und für die Aktion eingetauscht.

"Wir haben erreicht, dass die Kinder durch den direkten Kontakt mit anderen Kindern aus Schwellenländern gemerkt haben, dass es nicht allen auf der Welt so gut geht wie ihnen und dass man auch von hier aus helfen kann", sagten die dp-Planzeit-Geschäftsführerinnen Julia Dycker und Claudia Peek. "Dieses Projekt hat unseren Schüler wirklich geholfen, die Klassen sind enger zusammengerückt, und es war beeindruckend zu sehen, wie sie sich für ihr Patenkind engagiert haben", sagt Nina Reinecke, Lehrerin der 7 B. Neben dp Planzeit und Kuntze & Burgheim haben zudem Kunze Immobilien aus Hannover und der Personaldienstleister Pensum aus Oldenburg das Projekt und die Preise, alle drei Klassen haben etwas gewonnen, unterstützt.

 
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