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Wir sorgen für Gesprächsstoff
Nachbargleis erschienen - Büro eröffnet


Projektbüro für das Projekt 10/17 eröffnet: Stefan Harcke, Geschäftsführer der Infrastrukturgesellschaft Region Hannover (infra), hat vor Vertretern von Stadt, Region und üstra in der Kurt-Schumacher-Straße 24 das Projektbüro eröffnet, das dreimal die Woche den Anliegern der Baustelle als Anlaufstelle für Fragen zur Verfügung steht. Zudem haben die Haushalte und Geschäfte rund um die Baustelle erstmalig die Nachbarschaftszeitung „Nachbargleis“ aus dem Hause hannover.contex 4.0, die von nun an alle zwei Monate erscheint, erhalten. 

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Gewinner bekommen Trikots

 

Die beiden hatten bei der sechsten Ausgabe des Business-Treffes „Guten Abend, Hannover“ im vergangenen Jahr an den Krökel-Tischen die Nase vorn: Jürgen Engelhard, Regionalleiter des DRK Blutspendedienst, und Finanzdienstleister Thorsten Klahr aus Wunstorf gewannen das Turnier am Rande des Netzwerktreffens im ExpoWal. Dafür gab es jetzt von Radio-Hannover-Gesellschafter Hanns-Werner Staude jeweils ein Trikot von Hannover 96 mit allen Unterschriften der Spieler aus der aktuellen Mannschaft. „Das Trikot wird bei einer unserer nächsten Blutspenden für den guten Zweck versteigert“, sagte Engelhard im Funkstudio des Radiosenders.

Zusammen mit den Johannitern veranstaltet die PR-Agentur hannover.contex 4.0 in diesem Jahr zum siebten Mal das Netzwerktreffen. Mit Unterstützung der Partner Radio Hannover, Easydisplay, der GMW Group und des DKV Service-Centers Hannover werden am 26. Mai wieder um die 200 Gäste in den ExpoWal, dem ehemaligen Wahrzeichen der Weltausstellung, kommen, um einen entspannten Abend zu verleben. Ob die KickerProfis aus Hannover auch in diesem Jahr einen Krökel-Tisch stellen, wird noch nicht verraten. „Wir variieren in jedem Jahr das Programm“, sagt Jens Hauschke von hannover.contex 4.0., „mal sehen, was wir unseren Gästen in diesem Jahr anbieten. Aber: Es wird auf jeden Fall wieder sportlich werden.“

Alle Informationen zu Guten Abend Hannover gibt es auf der Homepage. 

 
Neues Hannover-96-Stickeralbum auf dem Markt

 

Hannover-96-Profi Uffe Bech ließ es sich nicht nehmen, beim Startschuss dabei zu sein: Am Sonnabend wurde mit einer Eröffnungsfeier im Edeka E Center der Familie Wucherpfennig Am Südbahnhof in der Südstadt das exklusive Hannover-96-Stickeralbum präsentiert - von Montag an ist es nun in allen Märkten des Familienunternehmens erhältlich. 96-Maskottchen Eddi führt gut gelaunt durch die Seiten und macht Lust, die vielfältigen Angebote des Vereins zu entdecken.

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Wasserturm erwartet bis zu 22 000 Besucher

 

Wasserturm erwartet bis zu 22 000 Besucher zum größten Festival Norddeutschlands Es wird das größte Open-Airt-Festival für elektronische Musik in Norddeutschland: Einmal im Jahr wird künftig eine Auswahl der besten DJ’s der Welt am historischen Wasserturm beim Crazy-Sense-Festival auftreten. Bis zu 22 000 Besucher aus ganz Europa werden zum Auftakt am dritten August-Wochenende diesen Jahres erwartet. Die Bühne: 30 Meter lang. Zwölf Meter hoch. Top-Act: Robin Schulz, der mit seinen beiden ersten Alben Gold- und Platinstatus erreicht hat, die größten Hallen der Welt füllt und für einen Grammy nominiert war. Auch dabei: Das französische Musikprojekt Klingande, die mit ihrem Song „Jubel“ Platz 1 in den deutschen Charts erreichten.

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Bundesweit einmalig: Eine Energiewette für einen guten Zweck

Energiesparen für einen guten Zweck: Das ist das Ziel der Sozialwette, die in diesen Tagen in Hannover startet. Die am Klagesmarkt ansässige GMW Group wettet mit Unternehmen um 1000 Euro, dass die Gruppe um Mark Wechselmann und Jan Turbato es schafft, den Energiebedarf des jeweiligen Wettgegners um 1000 Euro jährlich zu senken. Schaffen Sie es, muss der Wettgegner 1000 Euro an einen guten Zweck zahlen – schaffen sie es nicht, muss die GMW Group diesen Betrag spenden.„Unser Engagement kostet die Firmen keinen Cent“, sagt Wechselmann, „und die Einsparung wird zudem erzielt, ohne dass unser Wettgegner investieren muss.“ Einzige Bedingung: Das Unternehmen muss jährliche Energiekosten von mehr als 30 000 Euro haben. „Da mache ich doch gerne mit“, sagt Uwe Dahms von Piccolis Roadhouse in der Nikolaistraße. Energiekosten bei Gastronomen sind ja bekanntermaßen sehr hoch. „Ich habe schon eine Menge eingespart, und wette gerne und schaue mir an, ob sie es schaffen oder nicht“, sagt er.

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Im Fokus der internationalen Presse
 
Ein Fotograf war schon da. Portrait-Aufnahmen hat er gemacht. Von ihm, von Dirk Hammer. Dem Mann aus Sumte aus der Einheitsgemeinde Amt Neuhaus. Fahrradhändler von Beruf. Er ist auf dem besten Wege zum Medienprofi. Alle haben angerufen, sagt er. Die öffentlich-rechtlichen Sender, die Privatsender, die überregionalen Zeitungen, das japanische Fernsehen, das russische Fernsehen. Und die "New York Times" eben, die auch, die hat sogar den Fotografen geschickt. Die Nachricht aus Sumte, dem 102-Einwohner-Dorf, das bis zu 1000 Flüchtlinge aufnehmen sollte, hat sich zu einer Geschichte von internationalem Interesse gemausert. Ein Wahnsinn.
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