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Wir sorgen für Gesprächsstoff
Neues Hannover-96-Stickeralbum auf dem Markt

 

Hannover-96-Profi Uffe Bech ließ es sich nicht nehmen, beim Startschuss dabei zu sein: Am Sonnabend wurde mit einer Eröffnungsfeier im Edeka E Center der Familie Wucherpfennig Am Südbahnhof in der Südstadt das exklusive Hannover-96-Stickeralbum präsentiert - von Montag an ist es nun in allen Märkten des Familienunternehmens erhältlich. 96-Maskottchen Eddi führt gut gelaunt durch die Seiten und macht Lust, die vielfältigen Angebote des Vereins zu entdecken.

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Wasserturm erwartet bis zu 22 000 Besucher

 

Wasserturm erwartet bis zu 22 000 Besucher zum größten Festival Norddeutschlands Es wird das größte Open-Airt-Festival für elektronische Musik in Norddeutschland: Einmal im Jahr wird künftig eine Auswahl der besten DJ’s der Welt am historischen Wasserturm beim Crazy-Sense-Festival auftreten. Bis zu 22 000 Besucher aus ganz Europa werden zum Auftakt am dritten August-Wochenende diesen Jahres erwartet. Die Bühne: 30 Meter lang. Zwölf Meter hoch. Top-Act: Robin Schulz, der mit seinen beiden ersten Alben Gold- und Platinstatus erreicht hat, die größten Hallen der Welt füllt und für einen Grammy nominiert war. Auch dabei: Das französische Musikprojekt Klingande, die mit ihrem Song „Jubel“ Platz 1 in den deutschen Charts erreichten.

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Bundesweit einmalig: Eine Energiewette für einen guten Zweck

Energiesparen für einen guten Zweck: Das ist das Ziel der Sozialwette, die in diesen Tagen in Hannover startet. Die am Klagesmarkt ansässige GMW Group wettet mit Unternehmen um 1000 Euro, dass die Gruppe um Mark Wechselmann und Jan Turbato es schafft, den Energiebedarf des jeweiligen Wettgegners um 1000 Euro jährlich zu senken. Schaffen Sie es, muss der Wettgegner 1000 Euro an einen guten Zweck zahlen – schaffen sie es nicht, muss die GMW Group diesen Betrag spenden.„Unser Engagement kostet die Firmen keinen Cent“, sagt Wechselmann, „und die Einsparung wird zudem erzielt, ohne dass unser Wettgegner investieren muss.“ Einzige Bedingung: Das Unternehmen muss jährliche Energiekosten von mehr als 30 000 Euro haben. „Da mache ich doch gerne mit“, sagt Uwe Dahms von Piccolis Roadhouse in der Nikolaistraße. Energiekosten bei Gastronomen sind ja bekanntermaßen sehr hoch. „Ich habe schon eine Menge eingespart, und wette gerne und schaue mir an, ob sie es schaffen oder nicht“, sagt er.

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Im Fokus der internationalen Presse
 
Ein Fotograf war schon da. Portrait-Aufnahmen hat er gemacht. Von ihm, von Dirk Hammer. Dem Mann aus Sumte aus der Einheitsgemeinde Amt Neuhaus. Fahrradhändler von Beruf. Er ist auf dem besten Wege zum Medienprofi. Alle haben angerufen, sagt er. Die öffentlich-rechtlichen Sender, die Privatsender, die überregionalen Zeitungen, das japanische Fernsehen, das russische Fernsehen. Und die "New York Times" eben, die auch, die hat sogar den Fotografen geschickt. Die Nachricht aus Sumte, dem 102-Einwohner-Dorf, das bis zu 1000 Flüchtlinge aufnehmen sollte, hat sich zu einer Geschichte von internationalem Interesse gemausert. Ein Wahnsinn.
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Bewegende Gesten bei Benefizabend im Kino am Raschplatz
Benefizabend zugunsten Aidskranker Kinder
Hannovers 1. Bürgermeister Thomas Hermann lobt das Engagement des Vereins zur Unterstützung Aids-Kranker Kinder: „Weil der Verein eben nicht nur zur direkten Verbesserung der Lebenssituation der betroffenen Kinder und Familien beiträgt, sondern sich auch dafür einsetzt, dass die Kinder nicht ausgegrenzt werden.“ Letzteres sei ein größeres Problem als die Krankheit selber, bestätigte MHH-Kinderarzt Prof. Dr. Ulrich Baumann, der Vorsitzende des Vereins. „Wenn herauskommt, dass ein Kind HIV-positiv ist, wird es fast immer sein soziales Umfeld verlassen müssen, weil es stigmatisiert wird.“ Regionspräsident Hauke Jagau war beeindruckt von der Arbeit des Vereins und dem Film, der beim Benefizabend zu dem Thema gezeigt worden ist. „Erschreckend, wie viele Menschen noch immer glauben, dass man sich beim ’normalen’ Umgang mit HIV-Infizierten anstecken kann.“ Und Regisseurin Maike Conway, die extra aus München angereist war, um ihren dokumentarischen Spielfilm „Corinnes Geheimnis“ vorzustellen, ergänzte, dass sie in ihrer zehnjährigen Arbeit an dem Produkt erlebt hat, dass sich dieses Nichtwissen und die damit verbundenen Verhaltensweisen durch „alle sozialen Schichten“ ziehen würden. Eine Pflegemutter aus der Region, die zwei HIV-infizierte Kinder aufgenommen hat, ergänzte, dass ihr Zahnarzt vor Ort sich geweigert habe, einen ihrer beiden Söhne zu behandeln.
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Flüchtlingswohnheim wird zum Friseursalon
Überraschung im Flüchtlingswohnheim der Johanniter in Anderten: Die Schwestern Heves und Aycan Aykel aus dem gleichnamigen Friseursalon in der hannoverschen Altstadt hatten sich spontan angeboten, um den Bewohnern kostenlos die Haare zu schneiden.
 
„Uns hat die Situation der Menschen betroffen gemacht, und da haben wir gedacht, bieten wir das doch einfach an“, sagt Aycan Aykel, die mit ihrer Schwester die wichtigsten Utensilien in ihrem Salon zusammengepackt hat und nach Anderten gefahren ist. Das Johanniter-Team hatte vorher einen regelrechten Terminplan wie in einem echten Friseursalon erstellt – und so kamen nach und nach Frauen. Männer und Kinder, um sich im Aufenthaltsraum der Unterkunft die Haare schön machen zu lassen.
 
Anschließend liefen vor allem die Kinder stolz zurück zu ihren Eltern. Ein gelungener Vormittag und eine schöne Abwechslung für die Bewohner - und die Akyel-Schwestern haben angekündigt, gerne wieder zu kommen.
 
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