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Nachbargleis erschienen - Büro eröffnet PDF Drucken


Projektbüro für das Projekt 10/17 eröffnet: Stefan Harcke, Geschäftsführer der Infrastrukturgesellschaft Region Hannover (infra), hat vor Vertretern von Stadt, Region und üstra in der Kurt-Schumacher-Straße 24 das Projektbüro eröffnet, das dreimal die Woche den Anliegern der Baustelle als Anlaufstelle für Fragen zur Verfügung steht. Zudem haben die Haushalte und Geschäfte rund um die Baustelle erstmalig die Nachbarschaftszeitung „Nachbargleis“ aus dem Hause hannover.contex 4.0, die von nun an alle zwei Monate erscheint, erhalten. 

„Der Ausbau der Stadtbahnlinien 10 und 17 ist das Anspruchsvollste, was wir je gemacht haben“, sagte Harcke gestern - und erklärte neben einem reibungslosen Bauablauf die Kommunikation für das Wichtigste rund um die Baumaßnahmen. Daher die Eröffnung des Büros im Herzen der Baustelle. Dort werden künftig nicht nur alle Sitzungen und Besprechungen stattfinden - von Dienstag bis Donnerstag in der Zeit von 15 bis 17 Uhr wird das Büro mit einem infra-Vertreter besetzt sein, der den Bürgern für Fragen zur Verfügung steht.

Die Baumaßnahmen für den barrierefreien Ausbau der Stadtbahnlinien 10 und 17, dem Projekt Zehn Siebzehn, haben bereits im Februar mit Tiefbauarbeiten an den Leitungen begonnen. In der Woche nach dem 4. April beginnen die ersten sichtbaren oberirdischen Maßnahmen. Dann wird auch die Kurt-Schumacher-Straße teilweise gesperrt werden. Später werden die Gleise in der Kurt-Schumacher-Straße zwischen dem Ernst-August-Platz und der Herschel-/Andreaestraße für den neu geplanten Hochbahnsteig Hauptbahnhof/Rosenstraße verlegt. Der Hochbahnsteig wird dann ab Sommer 2016 hergestellt und soll im Dezember 2016 in Betrieb genommen werden. Außerdem wird im Zuge der Maßnahme der gesamte umliegende Straßenraum vom Ernst-August-Platz bis zur Odeonstraße erneuert.